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passend zur Jahreszeit.

Bild: Daniel

Kaum hab ich Zeit

euch ein erfolgfreiches und gesundes neues Jahr zu wünschen, sitzt ich auch schon wieder in irgendeiner Reisemaschine. Meinen Freunden von der blogroll ein ganz besonders lieben Gruß, aus einem tief verschneiten Leipzig, auch etwas melancholisch denen, die zur Zeit nicht mehr in ihren blogs schreiben. Ich denk an Euch und ihr habt einen festen Platz hier, gleich, links ( oder rechts, wie es euch gefällt) neben mir.

In den nächsten zweieinhalb bis drei Monaten stehen die europäischen Nachbarländer auf der to-do Liste und bis die ersten Knospen zu sehen sind, werden wir mehr als sonst in einem ganzen halben Jahr hinter uns gebracht haben. Wirtschaftskrise? Klimadesaster? So, als wollten uns höhere Kräfte in eine falsche Sicherheit wiegen, doch, der Schein trügt. Es wirkt auf mich fast mehr, wie ein Aufbäumen.

Lust zu schreiben hätte ich ohne Ende, wenn sich mein Auto km für km die Strasse entlang frißt. Ich wage keine Prognose, ob sich abends in Hotels noch die Lust dazu einstellen wird. Aber zwei Dinge sind mir noch wichtig, hier festzuhalten: 1. So, oder ähnlich, hatte ich mir mein Berufsleben 1991 vorgestellt. Ich seh heute noch genau den Raum, die Menschen, den Anlass, einen Teil meiner Rede zu der Weihnachtsfeier, wo ich diese Vision artikulierte. Heute sehe ich aber auch die gelangweilten Gesichter der Leute, die eigentlich nur darauf warteten, dass ich fertig werde und eigentlich nur größte Bange hatten, die Flammen unter den Warmhaltegeräten könnten ihren Dienst versagen. Wenn sie eins nicht mochten, war es warmes Bier und kaltes Essen. Sei`s drum. Das dies in einem fast 20-jährigen Zyklus Gestalt annehmen konnte, das ist immer noch mein unfertiges Thema aus wunsch-und-wille (für insider).

Und 2.: Avatar. Schön, hat mir sehr gut gefallen. Wir, die Himmelsmenschen, treten die Natur mit Füßen. Wie lange noch? Das schauderhafte daran ist, unsere Kinder werden den Preis für unseren heute gelebten und vergeudeten Wohlstand bezahlen, dann, wenn uns die Würmer schon verdaut haben nach dem Motto: Nach uns die Sinnflut.

Kommt gut durch den Winter, bis dann lese ich euch, Aufwiederschreiben.

Mein Weihnachsgeschenk

Es ist der 23.12. nachmittags, und nirgends ist eine einkehrende Ruhe zu verspüren. Überall wird noch auf Hochdruck gearbeitet. Zwischen den Tagen ist aussergewöhnlich viel Arbeit angesagt, wie sonst in keinem Jahr,  und auch im neuen Jahr scheint alles nachgeholt werden zu wollen, was im fragwürdigen Ausdruck der Wirtschaftskrise auf die lange Bank geschoben wurde.

Dieser mich umlagernden Hektik kann auch ich mich nicht entzieh`n, und würde es gerne. Würde gerne intensiver spüren, dass ich gesund bin, in einem warmen Zimmer sitzen darf, nicht alleine bin und vor dem Morgen heute keine Angst habe. Trotz eines Jahres, dass mich wie selten die Höhen rauf und runter geschickt habe, oder vielleicht gerade deswegen, ist das mein schönstes Geschenk.

Ich wünsche allen, die diese Tage in ihrer alten oder einer neuen Tradition verbringen, eine schöne Weihnachtszeit.

Religions – Freiheit

Persönliche Aufräumaktion zur Minarett-Diskussion bei Thinkabout.

Religions-Freiheit (zurzeit muss ich in diesem Wort noch eine Trennung vornehmen) ist als Wert für mich nichts, was ich irgendwo oder wann mal im Radio aufgeschnappt oder gelesen habe und in mir den Gedanken erzeugte: “Hey, prima Idee. Das hat was.”

Im Familiengemenge eines osteuropäischen, jüdischen Vaters und einer christlich, zum Judentum konvertierten Mutter aus dem Rheinland, bin ich sehr früh zwischen die Mühlen eines nach Orientierung suchenden Nachkriegsdeutschland geraten.

Wir kamen nach wenigen Jahren aus Israel nach Deutschland zurück, einer systemisch und klimatisch gescheiterten Immigration. In der Volksschule vom Religionsunterricht freigestellt, wurde ich in die 30 km entfernte und neu entstandene kleine jüdische Gemeinde in Koblenz gekarrt, zum separaten Religionsunterricht mit anschließenden Gottesdienst,…… Machtspiele, gespeist aus Schmerz und Schuld noch offener und blutender Wunden. Beiderseits. Immer und immer wieder.

Ich spürte Fremdheit in vertrauter Umgebung, und doch fühlte ich mich auch von dieser Fremdartigkeit angezogen, zu Vater und Mutter. Zwei Herzen in einer Brust. Die einen, die den Messias gekreuzigt hatten, die anderen, denen das Verzeihen noch nicht möglich war. Und wie es sich nicht selten aus diesen Familiensystemen ergibt, heiratete ich später auch wieder eine Christin,  katholisch, die diesmal allerdings nicht konvertierte. Eine, wie unschwer vorzustellen ist, nicht leichte Konstellation, wenn es um die religiöse Ausrichtung der Kindererziehung geht. U.s.w, u.sw.

Dies vorausgeschickt, und nachher noch kurz zum Begriff der Freiheit in diesem System eingehend, betrachte ich Religion und Freiheit als etwas, das aus meinem ganz persönlichen und lange gewachsenem Weg entstanden ist, einzigartig,  unvergleichbar – so, wie ich glaube, es für jeden Menschen gilt.

Deswegen reden wir vielleicht zwar alle von dem Gleichen, aber doch von etwas ganz anderem.

Und die Freiheit? Kannte ich weder als Kind, noch als Jugendlicher, noch als Mann, noch als Vater. Bis in die Mitte meines 5. Lebensjahrzehnt war ich gehorsamer Befehlsempfänger  -  das Modell,  das meinen Eltern im KZ und Arbeitslager das Überleben ermöglichte. Toleranz und Freiheit – das hatten nur Andere, meine Freunde.

Ich glaube von mir, dass:

mein Schrei nach Freiheit und Toleranz geboren wurde aus dem nie erleben dürfen dieser Werte, dessen Verwirklichung ich immer gesucht habe und noch suche. Sehen konnte ich sie immer – als unbeteiligter Zuschauer.

Und doch spüre ich auch in diesem Schrei, dass ich diese elementaren Werte nicht in mir trage, weil ich sie als Befehlsempfänger nicht von klein auf zu leben erlernt habe. Heute fällt es mir immer noch schwer. Und das ist das Paradoxon für mich. Ich fordere aus meiner Geschichte Toleranz. Von Anderen. Habe sie selbst nicht – und lerne nur langsam, es in schwierigen Schritten zu werden. Immer wieder dabei, meine darin noch ungeliebten Grenzen erkennend – mühsam, nicht perfekt sein zu können.

Wenn es eine übertragbare Analogie in diesem Paradoxon gibt, dann ist:

der Intolerante der Tolerante,

und V. Hugo`s gefangener Graf ?

Ist der Eingekerkerte wirklich frei in seiner Welt

oder ist auch der Freie nicht selten im Kerker seiner Welt gefangen?

Ansichtssache oder paradox?

Wir waren mal wieder, nach langer Pause, in unseren Leipziger Parks spazieren. Wie man so sagt, von Gott und die Welt, war die Rede. Irgendwann landeten wir in einem warmen Cafe und unser Gespräch bei einem Dokumentationsbericht, in welchem “Wissenschaftler” aufzeigten, wie sich feste Strukturen in unserem Gehirn bilden, z.B. wenn Kinder 200 mal den Buchstaben “A” im Schönschreiben üben/trainieren/konditionieren.

Diese festen Strukturen, die sich dabei bilden, werden mit Trampelpfad bezeichnet. Weiterlesen »

Zerkratzt

Zum Glück kann mich jetzt niemand sehen. Über die gesamte Nase, von oben nach unten, ein Strich. Rot. Wie mit dem Lineal gezogen. Beim Überziehen des Pullovers hat der Reißverschluss gezeigt, so klein und unscheinbar er doch ist, was er alles kann, auch: Zeichen setzen. Somit ist für alle meine derzeitige „Dünnhäutigkeit“ nun weit sichtbar. Ein Schutz für mich UND eine Warnung an meine Umwelt, sich die Themen gut auszusuchen, mit denen sie sich an mich heranwagen.:)

Womit ich auch schon wieder bei einem alten Thema von mir wäre, dem „entweder – oder“ und dem „UND“. Immer wieder tendiere ich dazu, Entscheidungen nach einem „entweder oder“ Prinzip abzuhandeln. Das es mich immer wieder zu diesem Entscheidungsprinzip drängt, leuchtet mir ein, den mit einem „entweder – oder“ werden auch andere gangbare Wege ausgeschlossen, stumm geschaltet und machen mir so die Entscheidungsfindung einfacher.

Aber das Ergebnis ist auch ein Einfaches und schließt keine der vielen Möglichkeiten ein, die sich aus dem „UND“-Weg ergeben können, z.B.:

Dieser Beitrag hier ist auf einem Apple-Laptop geschrieben, unter dem Windows-Word System. Nach langem innerem Ringen habe ich auf meinem Apple nun Windows installiert und genieße jetzt, mit einem einfachen Mausklick, das Hin- und Herswitchen. Zwei um Marktanteile und Marktsegmente ringende Gegner – in meiner warmen Stube habe ich sie vereint. Verspieltes technisches Apple UND kaufmännisch kühles Windows teilen sich friedlich die 250 GB.

Dann gibt es da auch noch den Unterschied zwischen Theorie „und“ Praxis, schwarz und weiß, gut und böse, Himmel und Erde…

Aber das wissen ja alle, die in der Grammatik etwas mehr zu Hause sind als ich. „Oder“ ist und bleibt ein Trennwort, „Und“ ist ein Bindewort.

Bild: Daniel

von der Vielfalt dieser Welt? In diesen Fragen wird der beliebte Eisberg immer ein guter Vergleich bleiben.

Wenn wir wüssten, wie wenig wir wissen, würden wir vielleicht dankbarer das Wissen anderer in uns aufnehmen, als unser beschränktes Wissen als Allwissend zu bezeichnen. Mit meinem Wissen würde unsere Welt zu einem Sandkorn dahinschmelzen.

Sehen wir mit unseren Augen? Ja? Wieso kann ich dann erst nach einer Stunde am See sitzend feststellen, dass es ein wunderschöner, sonniger Tag ist und die Natur kein hübscheres Kleid für mich heute hätte anziehen können? Geträumt mit offenen Augen – und ich habe nichts von der Schönheit um mich herum wahr genommen. Doch jetzt, wo sich meine Sinne auf meine Umwelt konzentrieren, beginne ich langsam zu sehen und erkenne die Möwen, die Spiegelung der Sonnenstrahlen im See, die Segelboote, die Surfer, die Kinder, die Mütter, die Kellner, die Bäume, die Enten, die Spielenden, die Liebenden, die Lachenden…

Ich sehe die Welt mit meinen Sinnen, mit meinen Stimmungen  – und wenn diese nicht bereit sind zu sehen weil sie jetzt lieber tagträumen, sitze ich am See und sehe alles und doch nichts.

Und der Egoist?

Wie ist es, wenn die Raffke`s das Bankkonto einfach nicht voll genug bekommen? In der menschlich extenziellen Angst vertrauen sie Niemandem. Das Bankkonto ist ihre trügerische Sicherheit, denn einmal auf dieses Pferd gesetzt, fehlen immer ein paar Dollar zur absoluten Sicherheit. Hier erhält der Arbeiter 5 $ die Stunde, irgendwann, und selbst zahlt man sich 5000 $ die Stunde, im voraus.

Doch ist gibt auch den Egoist, im unternehmerischen Sinn, der in der natürlichen extenziellen Angst seine Sicherheit in den Menschen und Mitarbeitern sieht. Er zahlt gut und pünktlich, auch gerne, den es ist eine Investition. Er vertraut darauf, dass ihm in der Not die Menschen helfen, im Prozeß des Geben und Nehmen.

Somit kann es den Menschen bei einem Egoisten schlecht gehen, oder, und gerade weil er ein Egoist ist, auch gut gehen.

Und es gibt auch den Egoist, wie ihr ihn seht und der nochmal ganz anders betrachtet werden kann, als ich es jetzt tat. Wie ist er? ‘Was weiß ich?”. Ich konnte jetzt nur die beiden “sehen”, die meine Sinne bereit waren, zu erkennen.

Bild: Daniel

Das “zyklischste” Wirtschaftsjahr, seit den mir bewusst zugänglichen Aufzeichnungen meines Langzeitgedächtnisses, ist zu Ende. Hui, hui, hui – das war knapp. Morgen, in exakt einem Kalendermonat, geht das neue Wirtschaftsjahr 2010 bereits los, auf dem Tauentzien und – ja, irgendwie freue ich mich schon darauf. Normal? Ist das nicht. Und das folgende?

Karl Marx. Dieser Name ist mir in den letzten Jahrzehnten nie begegnet und auf einmal ist er ständig um mich herum. Äußerst mysteriös, aber irgendwie auch nicht, oder?

Angefangen hat es mit Fragezeichner und seinem Fotowettbewerb “Augen in der Gross-stadt”. Weiterlesen »

Das Ganze

” Menschen verhalten sich in Gruppen wie ein Fischschwarm. Fünf Prozent lenken, der Rest macht einfach mit.”

Aus der “Welt kompakt”, vom 02.11.2009.

Ich bin ein Anhänger der Verhaltensforschung, weil ich glaube, dass sich viele Verhaltensweisen bei uns Menschen so sehr verändert und in Extreme verzerrt haben, dass ein möglicher Ursinn überhaupt nicht mehr erkennbar ist. Einfache Feststellungen, wie die obige, können bei mir von jetzt auf gleich Dinge auf den Kopf stellen.

………………….Wie wäre es, wenn nicht 5 % lenken würden, sondern alle 100 % meinten, jeder müsse lenken? Der Fischschwarm könnte nicht mehr synchron schwimmen und sich dem Gegener als geschlossene Formation stellen. Das Chaos wäre die Folge. Auch das mag eine gute und mögliche Strategie sein, jedoch, wenn ich an Evolution glaube, ist das nur die zweitbeste Variante, verworfen aus Versuch und Irrtum.

Was bedeutet das im übertragenen Sinn?

Das dieses Verhalten, 5 % lenken und 95 % folgen, die beste Option für den Arterhalt darstellt – und das, so glaube ich, wird heute komplett falsch interpretiert, geglaubt, gelebt – und im besonderen, von den 5 %.

Lenken, so verstehe ich es, bedeutet: Verantwortung für das Ganze – für das Leben und Überleben des Gesamten. Und dies können einfach nur 5 %, soll nicht das totale Chaos ausbrechen. Und das bedeutet weiter, das 95 % zwangsläufig folgen MÜSSEN. Und sollte dies tatsächlich einer evolutionären Entwicklung entstammen, dann gibt es für mich eine Maxime:

Es müssen alle, gleich, ob sie lenken oder folgen, als Geschöpfe in ihrer Existenz ersteinmal als absolut “wertfrei” angenommen werden.

Und damit komme ich zu den Verzerrungen oder vielleicht auch zu den Entzerrungen. Lenken heißt in diesem Sinne nach meinem Verständnis, die Gesamtheit zum Besten  führen, nach den vorhandenen Erfahrungen und Möglichkeiten – das ist eine ganz selbstlose Aufgabe,  – und nicht, das Lenkende lenken, um in der sicheren Mitte sitzend Rolex, Haus und Privatjet zu besitzen und zu meinen, die Fastfood vertilgenden Fernsehchippfresser  wären nur dazu da, um als erstes die Beute zu sein.

Ich schreibe das, weil es mich immer unangenehm berührt, wenn so häufig auf die 95 %, die einfach Mitmachenden, als ungebildete, dumme, ja, teilweise nicht als auf dieser Erde Berechtigte  und eher uneingeladene Gäste, geknüppelt wird und nicht im Ansatz der Versuch zu erkennen ist, das sich Gedanken um das Ganze gemacht werden – von Empathie, ….. ein andermal.

Schlummerfunktion und

Spurensuche.

Mein Handy, das früher mal in Bochum und heute in Rumänien hergestellt wird, holt mich jeden morgen aus dem Reich meiner Träume ab. Nach einem dankenden Klapps, drehe ich mich meist nochmal um, und steige in den letzten Traumfilm ein. Das geniale an dieser Handyfunktion, welches früher mal in Bochum und heute in Rumänien hergestellt wird, ist, das der letzte Traum für einen Augenblick in das Bewusstsein tritt und erinnerbar wird. Meist muss ich aber selbst ein wenig kopfschüttelnt über mich lachen, worüber so alles geträumt werden kann.

So auch heute morgen.

Doch, nach dem Frühstück und ein paar ruhigen Minuten, kehren die Bilder meines Traumes zurück. Als hätte mir ein Zauberkünstler seine geheimnisvollsten Tricks verraten, entsteht plötzlich ein Zusammenhang.

Bei Claudia hatte ich gestern über Ansprüche nachgedacht, über unsere eigenen und fremden,  und bei Julia hatte mich die Fortsetzung des bei Claudia schon begonnenen Themas “Sucht” nachdenklich gemacht.

Nun, der Traum handelt von zwei ehemaligen Freunden, zu denen ich schon lange keinen Kontakt mehr habe, die mit einem edelen Auto, das wohl in der bayerischen Landeshauptstadt gebaut wurde, unerwartet vorfahren, mir den Autoschlüssel geben und mich sehr genau, über die Schulter schauend beobachtend, weggehen. Ich gehe um dieses Wunder der Technick herum, aus dem das helle Leder der Sitze und das mattglänzende Wurzelholzfurnier nicht besser zu der dunkelmetalicen Karrosiere abgestimmt sein könnte. Ich komme an den Kofferraum dieses Autos, eine Mischung zwischen elegantem Bentley und wuchtigem Rolls, stütze mich ab auf diesem, und ..

der hintere Fondteil schiebt sich zusammen, verschwindet wie eine Ziehharmonika in sich selbst, und das 6 mtr Auto ist nur noch 4 mtr lang, ohne, das es von seiner Schönheit etwas veloren hätte. Ungläubig wiederhole ich dieses Spiel und bin fasziniert von der einfachen und genialen Mechanik, die das zuzsammengeschobene Auto scheinbar in jeder Situation und für jeden Crash als absolut sicheres Verkehrsmittel erscheinen lässt. ……

Der Traum bekommt anschließen einen Sinn, als ein Fahrer mit meinem Auto, ein anderes konservatives englisches Traditionsmodell, heranfährt.

Dieser Traum wird mich in seiner Deutung noch einige Zeit beschäftigen. Obowhl ich die einzelnen Fragmente in ihrer Aussage verstehe, sträubt es sich noch in mir, die einzlnen Teile zu einer klaren Botschaft zusammen zu fügen. Dennoch, kann ich mich immer wieder dafür begeistern – denn, die besten Traumdeuter sind meist wir selbst.

Ich kann also jedem empfehlen, der Spaß an teilweise komplizierten Puzzels hat, sich ein Handy, das früher mal in Bochum und heute in Rumänien hergestellt wird, zu kaufen – mit: Schlummerfunktion. Sicher – man kann auch Sudoku lösen, ist auch lustig.

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