Mit ganz gemischten Gefühlen in den letzten Monaten, bin ich diesem Tag entgegengesteuert.
Seit 49 Minuten bin ich nun 60.
Wie fühlt sich das an? Gut, ja. Besser, als ich dachte.
Der Zug fährt noch einmal an, mit Volldampf. Wie oft noch?
Doch diesmal. Diesmal – spring ich noch auf. Und die nächste Station? Ich kenn sie nicht!
Das ist vielleicht das wirklich Schönste – das Unbekannte. An einem 60sten. Kein Ziel – das ist das Ziel.
Und doch. Zurückgekehrt ist etwas, das ich schon fast verloren glaubte.
Meine Träume.
Lieber Menachem,
herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Geburtstag. Ich wünsche Dir einen wundervollen Start in den Tag, in das neue Lebensjahr.
Viele liebe Grüße
S(tef)unny
Danke, S(tef)unny, und ich wünsche dir einen genauso wunderschönen Tag.
LG,
Menachem
Gratuliere dir herzlich zum 60sten!!
Mögest du uns als Blogger noch lange erhalten bleiben und viel Freude und interessante Dinge erleben!
Die 50ger sind aus meiner Sicht die Jahre, in denen man sich mit dem unabweisbaren Altern erstmals wirklich im Gefühl des “Betroffen seins” auseinander setzt. Diese “Initationsphase” hast du jetzt hinter dir – ich bin gespannt, wie es dir in den 60gern ergehen wird!
Dann war’s doch nix mit dem Elefantengedächtnis
Nunn denn, dann keinen bedachten, sondern kraftvollen Start in das neue Lebensjahr. Und für die arbeitsfreien Pausen, wie gesagt, da wünsche ich dir ganz viele dieser “besagten” Momente.
Alles Gute zum 60sten von Blog zu Blog.
P.S. weißt du eigentlich was man Steinböcken nachsagt? Nein? Steinböcke sollen einem Rotwein ähneln, der mit dem Alter immer besser wird. Fragt sich nur in was? Das konnte mir bisher noch niemand sagen.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!!
Lieber Menachem,
zu Deinem 60igsten wünsche ich Dir Gesundheit und viele Dir gutgesinnte Menschen um dich! Erhalte Dir deine Träume, Lust auf Neues und lass Dich vom Alltag nicht entmutigen!
Ganz herzlich
Angelika
Ihr Lieben, lasst mich noch etwas zu obigen Beitrag anfügen, von einem, der als erster glaube ich hier, die Schallmauer zum 6. Jahrzehnt durchbrochen hat.
Jugend ist ein verwelkendes Ding. Das ist so, und doch: Bekommen wir alle nicht immer eine 2., 3. oder … Chance?
Wir Menschen sind alle mit der großartigen Gabe ausgerüstet, zu verdrängen, zu verniedlichen, zu illusionieren und besonders: kreativ unsere Welt neu zu konstruieren.
Mit 58 oder 59 gehört man zu den Alten bei den Jungen.
Mit 60 gehört man zu den Jungen bei den Alten.
Und es geht dabei nicht darum, wie so etwas realistisch zu diskutieren ist. Es geht darum, welche Lebensfreude diese Gedanken, die uns möglich sind, freisetzen können.
Mit 16 oder 17 sind wir biologisch jung, und wissen nichts, über diese Vergänglichkeit. Und das ist gut so, weil es so ist. Doch fühlt man sich mit 60 noch einmal jung – liegen dazwischen, wenn auch nur 40 Lebensjahre, Welten. Und das ist – eine neue Chance. Jetzt, im Bewusstsein der schnellen Vergänglichkeit.
Ja, Claudia, ich bloge gern, und ich schätze diese Bereicherung auf deiner niveauvollen Seite mehr, als ich sie in den materiellen Niederungen unserer nächsten beiden Arbeitswochen in den Neukölln Arcaden erfahre werde. Bitte – bleibt du uns erhalten.
Hhm…, Christa, ich könnte dir deine Frage beantworten, selbstverständlich nur aus meiner subjektiven Steinbock-Sicht, doch – ich trau mich nicht. . . Aber – ich kenn da ein schönes Tanzlokal in Ruppertsberg, den Motzebäcker. Vielleicht ist es ja das tanzen? Vielleich:) Vielleicht – auch nicht!
Träume, Hoffnung und Menschen -
meine wertvollsten Begleiter.
LeChaim – liebe Angelika.
Dann gratuliere ich Dir von Herzen, ich kann Dir versichern, so eine 6 vor der Null tur gar nicht weh. Das Du noch oder wieder Träume hast, das finde ich gut. Ich sage Dir das Leben geht weiter – Du musst es nur so annehmen wie es kommt.
Liebe Grüsse Erwin