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	<title>Kommentare zu Gemeinsamleben Weblog</title>
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	<description>Empathie</description>
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		<item>
		<title>Kommentare von Michael Kostic zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-333</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 19:15:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sagte ich schon das es komplex ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sagte ich schon das es komplex ist?</p>
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		<title>Kommentare von Michael Kostic zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-332</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 19:14:54 +0000</pubDate>
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		<description>:-)

Gestern habe ich Michael Rutzen und Jens Berger dorthin begleitet:

http://blog.wikimedia.de/2009/11/06/fazit-der-podiumsdiskussion/

Jens hat sich dieses Urteil gebildet:

http://www.freitag.de/alltag/0945-wkipedia-treffen-berlin-relevanzkriterien-kritik

Mich hat die ganze Show allerdings in mehrerlei Hinsicht erschrocken. Das deutsche Wissen der Welt ist in der Hand von Menschen die sehr häufig kein eigenes Privatleben ihr eigenen nennen können, geschweige denn eine soziale Verantwortung für mehr als sich selbst zu realisieren in der Lage sind. Also sie selbst im Zentrum ihres Universums stehend als selbst verständlich empfindend. Diese, die sog. Admins, kontrollieren was &quot;Du und ich&quot; auf den ersten Blick zu sehen bekommen. Diese Admins wiederum wählen sich selbst. Quasi eine Wahl der &quot;Verdienten&quot;, je nachdem was diese Leute als verdient betrachten, oder eben auch nicht. Auf Lebenszeit. Ergo verhältst Du dich gefällig wie sie, damit sie dich wählen und wählst dann nur noch Leute die sich derart gefällig anpassen wie Du bist.

In Zeiten in denen die einfachen Bürger immer weniger finanzielle Mittel in Bildung investieren können, steigt die Wahrscheinlichkeit der &quot;Zwangsnutzung&quot; dieses Wissensmonopoles immer mehr.

Und dies wird dazu führen das die Admins auch weiterhin keinen Handlungsbedarf sehen, denn sie können ja argumentieren wie vollumfänglich die Wikiseiten weiterhin aufgerufen werden.

Mal schauen wo sich das noch alles hin entwickelt.

LG

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gestern habe ich Michael Rutzen und Jens Berger dorthin begleitet:</p>
<p><a href="http://blog.wikimedia.de/2009/11/06/fazit-der-podiumsdiskussion/" rel="nofollow">http://blog.wikimedia.de/2009/11/06/fazit-der-podiumsdiskussion/</a></p>
<p>Jens hat sich dieses Urteil gebildet:</p>
<p><a href="http://www.freitag.de/alltag/0945-wkipedia-treffen-berlin-relevanzkriterien-kritik" rel="nofollow">http://www.freitag.de/alltag/0945-wkipedia-treffen-berlin-relevanzkriterien-kritik</a></p>
<p>Mich hat die ganze Show allerdings in mehrerlei Hinsicht erschrocken. Das deutsche Wissen der Welt ist in der Hand von Menschen die sehr häufig kein eigenes Privatleben ihr eigenen nennen können, geschweige denn eine soziale Verantwortung für mehr als sich selbst zu realisieren in der Lage sind. Also sie selbst im Zentrum ihres Universums stehend als selbst verständlich empfindend. Diese, die sog. Admins, kontrollieren was &#8222;Du und ich&#8220; auf den ersten Blick zu sehen bekommen. Diese Admins wiederum wählen sich selbst. Quasi eine Wahl der &#8222;Verdienten&#8220;, je nachdem was diese Leute als verdient betrachten, oder eben auch nicht. Auf Lebenszeit. Ergo verhältst Du dich gefällig wie sie, damit sie dich wählen und wählst dann nur noch Leute die sich derart gefällig anpassen wie Du bist.</p>
<p>In Zeiten in denen die einfachen Bürger immer weniger finanzielle Mittel in Bildung investieren können, steigt die Wahrscheinlichkeit der &#8222;Zwangsnutzung&#8220; dieses Wissensmonopoles immer mehr.</p>
<p>Und dies wird dazu führen das die Admins auch weiterhin keinen Handlungsbedarf sehen, denn sie können ja argumentieren wie vollumfänglich die Wikiseiten weiterhin aufgerufen werden.</p>
<p>Mal schauen wo sich das noch alles hin entwickelt.</p>
<p>LG</p>
<p>Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von gemeinsamleben zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-331</link>
		<dc:creator>gemeinsamleben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:40:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinsamleben.wordpress.com/?p=1203#comment-331</guid>
		<description>Lieber Michael, in unserer gesamten geistigen Auseinandersetzung mit dem &quot;ich&quot; und dem &quot;wir&quot; vermisse ich in der letzten Zeit immer mehr, dass wir ausser einem Geist auch ein Herz haben.

Dein letzter Absatz geht, und das ist sehr gut so, schnurrstracks am Kopf vorbei direkt ins Herz. Ich übe hier, um bereit zu sein und ich bin dabei in so guter Gesellschaft, wie ich meine, es lange nicht in meinem Leben gewesen zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Michael, in unserer gesamten geistigen Auseinandersetzung mit dem &#8222;ich&#8220; und dem &#8222;wir&#8220; vermisse ich in der letzten Zeit immer mehr, dass wir ausser einem Geist auch ein Herz haben.</p>
<p>Dein letzter Absatz geht, und das ist sehr gut so, schnurrstracks am Kopf vorbei direkt ins Herz. Ich übe hier, um bereit zu sein und ich bin dabei in so guter Gesellschaft, wie ich meine, es lange nicht in meinem Leben gewesen zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Michael Kostic zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-330</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:13:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinsamleben.wordpress.com/?p=1203#comment-330</guid>
		<description>Menachem,

allein mit dem was Du tust, erklärst Du selbst, schaffst Du neues.

Aber davon einmal abgesehen orientiere ich mich grundsätzlich an der Aussage:

&quot;Wissen aneignen kann sich ein jeder, denken ist eine Gabe!&quot;
(Karl der Große?)

Darum wird es in den nächsten 4 Dekaden gehen. Alles ist im Wandel. Erst wurde körperliche Kraft irrelevant, nun ist es der Wissensvorsprung der immer weniger relevant, weil immer weiter verbreitet ist. Bleibt die Frage des denken können. Ich weiss noch immer nicht ob und wie man &quot;DAS&quot; erlernen kann. Manchmal denke ich es wird aus irgend einer Not, einem Mangel heraus geboren, manchmal meine ich es sei erlernbar weil ich &quot;ES&quot; im eigenen Nachwuchs erkenne, diese aber keine Not leiden.

Wir sind alle nur kleine Lichter in einem Meer aus Licht, es wird in nicht allzu ferner Zukunft darauf ankommen wie eng wir bereit sind beieinander zu stehen um der Finsternis trotzen zu können ;-)

Es ist komplex...

LG

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menachem,</p>
<p>allein mit dem was Du tust, erklärst Du selbst, schaffst Du neues.</p>
<p>Aber davon einmal abgesehen orientiere ich mich grundsätzlich an der Aussage:</p>
<p>&#8222;Wissen aneignen kann sich ein jeder, denken ist eine Gabe!&#8220;<br />
(Karl der Große?)</p>
<p>Darum wird es in den nächsten 4 Dekaden gehen. Alles ist im Wandel. Erst wurde körperliche Kraft irrelevant, nun ist es der Wissensvorsprung der immer weniger relevant, weil immer weiter verbreitet ist. Bleibt die Frage des denken können. Ich weiss noch immer nicht ob und wie man &#8222;DAS&#8220; erlernen kann. Manchmal denke ich es wird aus irgend einer Not, einem Mangel heraus geboren, manchmal meine ich es sei erlernbar weil ich &#8222;ES&#8220; im eigenen Nachwuchs erkenne, diese aber keine Not leiden.</p>
<p>Wir sind alle nur kleine Lichter in einem Meer aus Licht, es wird in nicht allzu ferner Zukunft darauf ankommen wie eng wir bereit sind beieinander zu stehen um der Finsternis trotzen zu können <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es ist komplex&#8230;</p>
<p>LG</p>
<p>Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von gemeinsamleben zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-329</link>
		<dc:creator>gemeinsamleben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:15:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinsamleben.wordpress.com/?p=1203#comment-329</guid>
		<description>@Julia, &quot;viel Zeit und ehrliche Auseinandersetzung&quot;, das hast du schön gesagt und muss ich mir langsam auf der Zunge zergehenn lassen. Ist das allein nicht schon die Lösung? Wie oft aber nehmen wir uns Zeit. Oft ist mir anderes wichtiger als Zeit und ehrliche Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Traurig. 

Ich, und wir alle bestimmt, @Chräcker, kennen dieses Gefühl und es ist echt Schei... Ich weiß dabei manchmal garnicht, über wenn ich mich mehr ärgern soll, über mich oder den Türenknaller. 

Da möchte ich mal breiter ausholen, @Michael, weil wir uns schon einmal vor etwas über einem Jahr kurz darüber geschrieben hatten und ich heute zu einer 1. Lösung gekommen bin.
Ich oute mich, indem ich beruflich Ladenrückbauer bin. Bevor also die Geschäfte ein neues Design bekommen, holen wir die alte Ladeneinrichtung, Böden, Decken, Fassaden etc. raus. Wir sind 4 Mann, ich organisiere, der Demonteur ist ein begnadeter Handwerker, die Studenten schleppen 9 Stunden dem Krempel raus und der Containerfahrer zwängt sich durch die Altstadt und sucht milimetergenau den Abstellplatz. 
Ich kann nur das, was ich kann. Ich könnte mit meinen 2 linken Händen weder eine Klimaanlage noch eine Fassade demontieren, habe als jahrzehntelanger Sesselsitzer nicht das Muskelgerüst, um 9 Std. lang zu schleppen und hätte auch nicht die Nerven, das Containerfahrzeug zu fahren.
Ja, ich lenke, aber jeder dieser anderen 3 ist genau so wichtig und keiner kommt zu mir und sagt, nun schlepp du mal 9 Std., oder fahr mal mit dem Steiger auf 38 mtr Höhe und demontiere die Werbung..... Ich würde mir bei 10 mtr. schon in die Hose machen
So macht jeder was er kann, jeder ist wichtig und das Ganze gibt ein gelunges Werkstück. 

Das, was ich oben nun beschrieben habe, ist auch meine Symbiose zwischen Beruf und Persönlichkeit in der Frage, erkennt man einen Menschen auch an seinem Beruf. 
Ich demontiere und entsorge das Alte - schaffe Platz für Neues.

Ich kann nichts Neues schaffen, kann keine Architektenpläne machen, noch neue Fassaden oder Möbel einbauen. 

Ich lasse das Große Gerippe, das Haus, stehen und mach mich an die Demontage des nicht mehr zeitgemässen Interieures - das mach ich fachgerecht und mit großer Begeisterung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julia, &#8222;viel Zeit und ehrliche Auseinandersetzung&#8220;, das hast du schön gesagt und muss ich mir langsam auf der Zunge zergehenn lassen. Ist das allein nicht schon die Lösung? Wie oft aber nehmen wir uns Zeit. Oft ist mir anderes wichtiger als Zeit und ehrliche Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Traurig. </p>
<p>Ich, und wir alle bestimmt, @Chräcker, kennen dieses Gefühl und es ist echt Schei&#8230; Ich weiß dabei manchmal garnicht, über wenn ich mich mehr ärgern soll, über mich oder den Türenknaller. </p>
<p>Da möchte ich mal breiter ausholen, @Michael, weil wir uns schon einmal vor etwas über einem Jahr kurz darüber geschrieben hatten und ich heute zu einer 1. Lösung gekommen bin.<br />
Ich oute mich, indem ich beruflich Ladenrückbauer bin. Bevor also die Geschäfte ein neues Design bekommen, holen wir die alte Ladeneinrichtung, Böden, Decken, Fassaden etc. raus. Wir sind 4 Mann, ich organisiere, der Demonteur ist ein begnadeter Handwerker, die Studenten schleppen 9 Stunden dem Krempel raus und der Containerfahrer zwängt sich durch die Altstadt und sucht milimetergenau den Abstellplatz.<br />
Ich kann nur das, was ich kann. Ich könnte mit meinen 2 linken Händen weder eine Klimaanlage noch eine Fassade demontieren, habe als jahrzehntelanger Sesselsitzer nicht das Muskelgerüst, um 9 Std. lang zu schleppen und hätte auch nicht die Nerven, das Containerfahrzeug zu fahren.<br />
Ja, ich lenke, aber jeder dieser anderen 3 ist genau so wichtig und keiner kommt zu mir und sagt, nun schlepp du mal 9 Std., oder fahr mal mit dem Steiger auf 38 mtr Höhe und demontiere die Werbung&#8230;.. Ich würde mir bei 10 mtr. schon in die Hose machen<br />
So macht jeder was er kann, jeder ist wichtig und das Ganze gibt ein gelunges Werkstück. </p>
<p>Das, was ich oben nun beschrieben habe, ist auch meine Symbiose zwischen Beruf und Persönlichkeit in der Frage, erkennt man einen Menschen auch an seinem Beruf.<br />
Ich demontiere und entsorge das Alte &#8211; schaffe Platz für Neues.</p>
<p>Ich kann nichts Neues schaffen, kann keine Architektenpläne machen, noch neue Fassaden oder Möbel einbauen. </p>
<p>Ich lasse das Große Gerippe, das Haus, stehen und mach mich an die Demontage des nicht mehr zeitgemässen Interieures &#8211; das mach ich fachgerecht und mit großer Begeisterung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Chräcker zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-328</link>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:48:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinsamleben.wordpress.com/?p=1203#comment-328</guid>
		<description>Ja, ich denke da auch eher an die 5%. Ich habe es gerade in einem kleinem privaten Gruppenraum wieder erlebt, daß plötzlich, nach Jahren des stillen mitschwimmens, einer der 95% einem der 5% den Vorwurf der schnöden Machtspielerei vorwirft, und wie so oft nicht in den normalen konstruktiven &quot;kommt zu uns 5%, macht mit&quot;-Ecken, sondern aus der ja dann doch bequemeren 95 Ecke heraus. 

Vorwurf nach jahrelangem stillem mitschwimmen, Türeknallen, Schwarm verlassen. Da denke ich immer: schwimm doch auch mal nach vorne. Das ist nicht immer die dankbare Position.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich denke da auch eher an die 5%. Ich habe es gerade in einem kleinem privaten Gruppenraum wieder erlebt, daß plötzlich, nach Jahren des stillen mitschwimmens, einer der 95% einem der 5% den Vorwurf der schnöden Machtspielerei vorwirft, und wie so oft nicht in den normalen konstruktiven &#8222;kommt zu uns 5%, macht mit&#8220;-Ecken, sondern aus der ja dann doch bequemeren 95 Ecke heraus. </p>
<p>Vorwurf nach jahrelangem stillem mitschwimmen, Türeknallen, Schwarm verlassen. Da denke ich immer: schwimm doch auch mal nach vorne. Das ist nicht immer die dankbare Position.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Michael Kostic zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-327</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:28:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinsamleben.wordpress.com/?p=1203#comment-327</guid>
		<description>Energie!

Es geht um nichts anderes. Das Wesen welches die &quot;Richtung&quot; vorgibt verbraucht mehr Energie als jenes welches lediglich folgt.

So ein Schwarm Fische ist daher natürlich recht erfolgreich, weil nur 5 % relativ regelmäßig früher sterben, als die restlichen 95%. Was im übrigen dank der nicht vorhandenen interdisziplinären Vorgehensweisen der sog. modernen Wissenschaften kaum verstanden wird. Ein fischen im trüben mit partiellen Ergebnissen. Es ist zum heulen!

Aber im Ernst. Der Witz ist doch der das alle Fische des Schwarms die 5 % darstellen können. Wenigstens das wurde hinlänglich nachgewiesen.

Umgesetzt auf unsere Spezies bedeutet dies:

&quot;Hey Du schnöder Befehlsempfänger! Ruh dich nicht permanent auf meinem zusätzlichen Energieverbrauch aus.&quot;

Ergo:

&quot;Triff gefälligst auch mal ein paar Entscheidungen mit allen daraus entstehenden Konsequenzen, damit ich mal weniger Energie verbrauchen muss und länger lebe!&quot;

Arbeitgeber sein bedeutet auf Leben und Energie zu verzichten. Gratulation!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Energie!</p>
<p>Es geht um nichts anderes. Das Wesen welches die &#8222;Richtung&#8220; vorgibt verbraucht mehr Energie als jenes welches lediglich folgt.</p>
<p>So ein Schwarm Fische ist daher natürlich recht erfolgreich, weil nur 5 % relativ regelmäßig früher sterben, als die restlichen 95%. Was im übrigen dank der nicht vorhandenen interdisziplinären Vorgehensweisen der sog. modernen Wissenschaften kaum verstanden wird. Ein fischen im trüben mit partiellen Ergebnissen. Es ist zum heulen!</p>
<p>Aber im Ernst. Der Witz ist doch der das alle Fische des Schwarms die 5 % darstellen können. Wenigstens das wurde hinlänglich nachgewiesen.</p>
<p>Umgesetzt auf unsere Spezies bedeutet dies:</p>
<p>&#8222;Hey Du schnöder Befehlsempfänger! Ruh dich nicht permanent auf meinem zusätzlichen Energieverbrauch aus.&#8220;</p>
<p>Ergo:</p>
<p>&#8222;Triff gefälligst auch mal ein paar Entscheidungen mit allen daraus entstehenden Konsequenzen, damit ich mal weniger Energie verbrauchen muss und länger lebe!&#8220;</p>
<p>Arbeitgeber sein bedeutet auf Leben und Energie zu verzichten. Gratulation!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von J.A. zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-326</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:21:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinsamleben.wordpress.com/?p=1203#comment-326</guid>
		<description>Interessantes Thema, auf jeden Fall. Mir fällt da noch die Autobahn ein. Viele Menschen fahren im Takt und halten sich an die Regel, 5 Prozent aber sind extrem stur und wechseln die Spur, obwohl es gefährlich und unsinnig ist und nur damit sie einen kleinen persönlichen Vorteil haben.

Das steckt dann auch die anderen negativ an und die Welle des Egoismus verbreitet sich. Zu sehen z.B. auch daran, wenn einer auf den Seitenstreifen am Stau vorbeizieht und die anderen es ihm nachmachen.

Die 5% sind meistens ein Fluch und nur selten ein Segen, aber der Mensch ist nunmal ein Gruppen-Tier und zur Gruppendynamik gibt es ja auch sehr interessante Studien.

Richtig ist, dass Homogenität grundsätzlich immer besser wäre, man könnte es &quot;Einigkeit&quot; nennen. Wann aber sind sich Menschen immer einig? Wohl nur sehr selten, denn es geht nur über Argumentation, viel Zeit und ehrliche Auseinandersetzung mit dem anderen.

mfg, Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Thema, auf jeden Fall. Mir fällt da noch die Autobahn ein. Viele Menschen fahren im Takt und halten sich an die Regel, 5 Prozent aber sind extrem stur und wechseln die Spur, obwohl es gefährlich und unsinnig ist und nur damit sie einen kleinen persönlichen Vorteil haben.</p>
<p>Das steckt dann auch die anderen negativ an und die Welle des Egoismus verbreitet sich. Zu sehen z.B. auch daran, wenn einer auf den Seitenstreifen am Stau vorbeizieht und die anderen es ihm nachmachen.</p>
<p>Die 5% sind meistens ein Fluch und nur selten ein Segen, aber der Mensch ist nunmal ein Gruppen-Tier und zur Gruppendynamik gibt es ja auch sehr interessante Studien.</p>
<p>Richtig ist, dass Homogenität grundsätzlich immer besser wäre, man könnte es &#8222;Einigkeit&#8220; nennen. Wann aber sind sich Menschen immer einig? Wohl nur sehr selten, denn es geht nur über Argumentation, viel Zeit und ehrliche Auseinandersetzung mit dem anderen.</p>
<p>mfg, Julia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von gemeinsamleben zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-325</link>
		<dc:creator>gemeinsamleben</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:00:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinsamleben.wordpress.com/?p=1203#comment-325</guid>
		<description>So, wie ich dich auch verstehe, Claudia, hast du einen friedlichen Weg in der  Coexistenz zwischen Kommentierenden und Nur-Lesenden gefunden. Auch dein letzter Satz gibt alles einen Sinn.

Weißt du, manchmal denke ich beim Schreiben, egal, ob der Gedanke stimmt oder nicht, es hört sich vernüftig an und gibt mir eine fast geschenkte Möglichkeit, mal wieder mit einem Teil unserer Welt Frieden zu schließen. 

Danke, das du das noch ein wenig in mir untersützt hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, wie ich dich auch verstehe, Claudia, hast du einen friedlichen Weg in der  Coexistenz zwischen Kommentierenden und Nur-Lesenden gefunden. Auch dein letzter Satz gibt alles einen Sinn.</p>
<p>Weißt du, manchmal denke ich beim Schreiben, egal, ob der Gedanke stimmt oder nicht, es hört sich vernüftig an und gibt mir eine fast geschenkte Möglichkeit, mal wieder mit einem Teil unserer Welt Frieden zu schließen. </p>
<p>Danke, das du das noch ein wenig in mir untersützt hast.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Claudia zu Das Ganze</title>
		<link>http://gemeinsamleben.wordpress.com/2009/11/05/das-ganze/#comment-324</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:28:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gemeinsamleben.wordpress.com/?p=1203#comment-324</guid>
		<description>Meine erste Assoziation zum Thema war das bekannte Phänomen, dass in einer x-beliebigen virtuellen Gruppe immer nur so etwa 5% aktiv schreiben - der Rest liest schweigend mit.

Das war so in den alten Mailinglisten, das ist in den Foren und Communitys so und mittlerweile bahnt sich das auch auf Twitter an.  (Auf Blogs ist es nicht anders: nur max. 5% der Leser kommentieren auch mal oder schreiben eine Mail.) 

Nun gab es immer schon Beschwerden über diesen Fakt. Die Schweigenden wurden als Feiglinge, als Fakes, als Nur-Nehmer-und-nix-Geber diskriminiert, bzw. immer wieder mehr oder weniger freundlich aufgefordert, doch auch mal was beizutragen. Erfolglos in der Regel.

Als Konsequenz aus diesem sich wiederholenden Erleben gab es dann immer mal wieder Versuche, Gruppen ausschließlich aus &quot;bewährten Aktiven&quot; zu versammeln, um endlich unter sich ordentlich was abgehen zu lassen...

Ergebnis?  Tote Hose!! Schweigen im Walde binnen kurzer Zeit. 

Denn: OHNE die 95% Nur-Leser, OHNE das schweigende, jedoch in seinem Schweigen unverzichtbare Publikum hat kein Aktiver lange Lust, sich weiter einzubringen. 

Es ist ja dann NIEMAND mehr da, der noch überzeugt, angeleitet, beraten, gut unterhalten oder geärgert werden kann! :-)

Und: Wenn ALLE schreiben, wer will denn das alles dann noch lesen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Assoziation zum Thema war das bekannte Phänomen, dass in einer x-beliebigen virtuellen Gruppe immer nur so etwa 5% aktiv schreiben &#8211; der Rest liest schweigend mit.</p>
<p>Das war so in den alten Mailinglisten, das ist in den Foren und Communitys so und mittlerweile bahnt sich das auch auf Twitter an.  (Auf Blogs ist es nicht anders: nur max. 5% der Leser kommentieren auch mal oder schreiben eine Mail.) </p>
<p>Nun gab es immer schon Beschwerden über diesen Fakt. Die Schweigenden wurden als Feiglinge, als Fakes, als Nur-Nehmer-und-nix-Geber diskriminiert, bzw. immer wieder mehr oder weniger freundlich aufgefordert, doch auch mal was beizutragen. Erfolglos in der Regel.</p>
<p>Als Konsequenz aus diesem sich wiederholenden Erleben gab es dann immer mal wieder Versuche, Gruppen ausschließlich aus &#8222;bewährten Aktiven&#8220; zu versammeln, um endlich unter sich ordentlich was abgehen zu lassen&#8230;</p>
<p>Ergebnis?  Tote Hose!! Schweigen im Walde binnen kurzer Zeit. </p>
<p>Denn: OHNE die 95% Nur-Leser, OHNE das schweigende, jedoch in seinem Schweigen unverzichtbare Publikum hat kein Aktiver lange Lust, sich weiter einzubringen. </p>
<p>Es ist ja dann NIEMAND mehr da, der noch überzeugt, angeleitet, beraten, gut unterhalten oder geärgert werden kann! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und: Wenn ALLE schreiben, wer will denn das alles dann noch lesen?</p>
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